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Zitate

Arbeit

Für manche Kollegen ist es gefährlich, bei der Arbeit laut zu denken.
Ich fahre in Urlaub, damit ich neue Kraft für meine Arbeit bekomme - leider bin ich nachher so pleite, daß mir auch nichts anderes übrig bleibt.
Team-Arbeit: Eine Arbeitsweise, bei der sich jeder darauf verläßt, daß der andere etwas tut.
Warum soll ich meine Zeit damit vergeuden, acht Stunden am Tag zu arbeiten, nur um Chef zu werden und dann zwölf Stunden am Tag zu arbeiten?
Angenehm sind die erledigten Arbeiten.
Erfolg: Wenn A für Erfolg steht, gilt die Formel A = X + Y + Z. X ist die Arbeit, Y ist Muße, und Z heißt Mundhalten.
Glück ist, wenn man zusieht, wie die Zeit vergeht, und hofft, daß sie für einen arbeitet.
Die Arbeit, die man liegenließ, war nie vergeblich.
Es gibt Chefs, die lassen den Mitarbeiter bereits bei der Auftragserteilung merken, daß sie hundertprozentig davon überzeugt sind, die Arbeit doch später selbst übernehmen zu müssen.
Streß ist ein Bazillus, der von Unsicheren in leitenden Stellungen gern auf die Mitarbeiter übertragen wird.
Wer dem Sirenengesang der Werbung widersteht, ist mündiger Bürger, und gefährdet die Arbeitsplätze.
Arbeit hat für mich etwas Faszinierendes. Ich kann stundenlang davorsitzen und sie anschauen.
Ein Durchlauferhitzer ist ein Chef, der morgens die Büros durchstreift und die Gemüter der Mitarbeiter in Wallung bringt.
Man ist jung, wenn man glaubt, arbeiten zu müssen, man ist reif, wenn man hofft, arbeiten zu dürfen, und man ist alt, wenn man dankbar dafür wird, noch arbeiten zu können.
Jeder übermütige Sieger arbeitet an seinem Untergang.
Die Fähigkeiten eines Chefs erkennt man an seiner Fähigkeit, die Fähigkeiten seiner Mitarbeiter zu erkennen.
Der Mensch ist ein merkwürdiges Wesen. Er arbeitet immer härter für das Privileg, immer höhere Steuern zahlen zu dürfen.
Die Arbeit. Jeder Lohn hat seinen Preis.
Man muß Zustimmung für seine Arbeit suchen, nicht Beifall.
Es gibt zwei Arten von Mitarbeitern, aus denen nie etwas Richtiges wird: Diejenigen, die nie tun, was man ihnen sagt, und diejenigen, die nur tun, was man ihnen sagt.
In jedem Betrieb gibt es Leute, die pro Firma arbeiten, und andere, die pro forma arbeiten.
Der Mensch ist nicht zur Arbeit geschaffen, sonst würde er dabei nicht so schnell müde.
Arbeitszeit - das ist die immer kürzer werdende Unterbrechung der Freizeit.
Halbtagsarbeit: Beschäftigung, bei der das Anfangen nicht lohnt.
Alle reden von der Arbeit, aber keiner tut etwas dagegen.
Arbeit ist süß! Doch leider bin ich Diabetiker.
In dieser Firma sind alle Mitarbeiter vollkommen entbehrlich. Es sei denn, sie wollen einen Tag Urlaub nehmen.
Jeder hat zwei Arme zum Arbeiten und zwei Beine zum Weglaufen.
Laut Statistik ist die Arbeit die Hauptursache aller Betriebsunfälle.
Lieber die dunkelste Kneipe als den hellsten Arbeitsplatz.
Lieber Feste feiern als feste arbeiten.
Man muß von der Arbeit immer soviel Abstand halten, daß andere bequem hinkommen.
Mitleid bekommst du umsonst, Neid mußt du dir erarbeiten.
Was ist ein Katzenmensch? Er schleicht zur Arbeit, legt die Pfoten auf den Tisch und wartet auf die Mäuse.
Wer die Arbeit kennt, der rennt.
Es gibt drei Möglichkeiten, eine Firma zu ruinieren: mit Frauen, das ist das angenehmste, mit Spielen, das ist das schnellste, mit Computern, das ist das sicherste.
Ein Chef ist ein Mensch wie jeder andere, er weiß es nur noch nicht.
Der Chef als Dirigent: Das schönste Geräusch ist die absolute Stille.
Es gibt kaum einen Chef, der mit einer Gehaltserhöhung droht.
Hier kann man ruhig geteilter Meinung sein - der Chef hat eine Meinung, und die Angestellten haben sie zu teilen.
Unser Chef ist völlig unbestechlich. Er nimmt nicht einmal Vernunft an.
Die Zeit, in der sich Sekretärinnen am besten erholen, ist nicht ihr Urlaub, sondern der des Chefs.
Unseren Chef muß man einfach mögen, sonst fliegt man.
Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt zu leben. (Antoine de Saint-Exupéry)
Es ist zu bezweifeln, ob alle bisherigen technischen Erfindungen die Tageslast auch nur eines menschlichen Wesens erleichtert haben. (John Stuart Mill)
Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht. (Johann Wolfgang von Goethe)
So viel ist gewonnen, wenn nur einer aufsteht und Nein sagt. (Bertolt Brecht)
Es ist unmöglich, Staub aufzuwirbeln, ohne dass einige Leute husten. (Erwin Piscator)
Erfolge nehmen alle in Anspruch, Misserfolge werden einem einzigen zugeschrieben. (Sophokles)
Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen. (Antoine de Saint-Exupéry)
Der moderne Mensch hat ein neues Laster erfunden: die Schnelligkeit. (Aldous Huxley)
Zwischen zu früh und zu spät liegt immer nur ein Augenblick (Franz Werfel)
Es kann passieren, was will: Es gibt immer einen, der es kommen sah. (Fernandel)
Es gibt Diebe, die von den Gesetzen nicht bestraft werden und dem Menschen doch das Kostbarste stehlen: die Zeit. (Napoleon I.)
Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben, sondern es ist viel, was wir nicht nützen. (Seneca)
Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß. (Georg Simmel 1858-1918)
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden. (Hermann Hesse 1877-1962)
Arbeit ist an sich keine Tugend, aber sie ist eine unvermeidbare Bedingung eines tugendhaften Lebens. (Leo Tolstoi 1828-1910)
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein leben dafür geben, dass du es sagen darfst. (Voltaire 1694-1778)
Auch ein Mensch, der zwanzig Sprachen spricht, gebraucht seine Muttersprache, wenn er sich in den Finger schneidet. (jean Paul Belmondo *1933)
Denke immer daran, dass es nur eine allerwichtigste Zeit gibt, nämlich: Sofort! (Leo Tolstoi 1828-1910)
Jeder Versuch des Einzelnen, für sich zu lösen, was alle angeht, muss scheitern. (Friedrich Dürrenmatt 1921-1990)
Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein. (Simone de Beauvoir 1908-1986)
An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser. (Charlie Chaplin 1889-1977)
Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumt hast. (Albert Schweitzer 1875-1965)
Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: In dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere. (Arthur Schopenhauer 1788-1860)
Klug fragen können, ist die halbe Wahrheit. (Sir Francis Bacon 1561-1626)
Niemand in der Welt bekommt so viel dummes Zeug zu hören wie die Bilder in einem Museum. (Jules de Goncourt)
Die Wahrheit ist eine Arznei, die angreift. (Johann Heinrich Pestalozzi)
Seid Sand, nicht Öl im Getriebe der Zeit. (Günter Eich)
Wenn eine Frau dem Mann reinen Wein einschenkt, dann ist es bestimmt eine Spätlese. (Peter Frankenfeld)
Der Mensch ist wie der Käse: Er muß eine Rinde haben, sonst geht er kaputt. (Brendan Behan)
Ein autoritärer Staat ist ein Staat, in dem jeder das tun darf, was er tun muß. (Danny Kaye)
Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern, als ein Atom. (Albert Einstein)
Eine Frau verzeiht alles, aber sie erinnert uns oft daran, daß sie uns verziehen hat. (Karlheinz Böhm)
Ich kenne wenig Weltverbesserer, die in der Lage sind, einen Nagel richtig einzuschlagen. (Henrik Ibsen)
Die meisten Menschen sehen in dem Problem des Liebens in erster Linie das Problem, selbst geliebt zu werden. (Erich Fromm)
Die Liebe bringt auf Ideen und in Gefahren. (Heinrich Mann)
Wer immer auf sein Recht pocht, bekommt wunde Finger. (Volker Schlöndorff)
Wer alle seine Ziele erreicht, hat sie zu niedrig gewählt. (Herbert von Karajan)
Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt, bekommt augenblicklich Junge. (Wilhelm Busch)
Faulheit ist der Hang zur Ruhe ohne vorhergehender Arbeit. (Immanuel Kant)
Das Fernsehen sorgt dafür, daß man in seinem Wohnzimmer von Leuten unterhalten wird, die man nie einladen würde. (Shirley MacLaine)
Wer eine Fremdsprache lernt, zieht den Hut vor einer anderen Nation. (Thornton Wilder)
Niemand trägt auf einer Party so viel zur Unterhaltung bei, wie diejenigen, die gar nicht da sind. (Carl von Ossietzky)
Die meisten Menschen hasten so sehr nach Genuß, daß sie an ihm vorbei rennen. (Søren Kierkegaard)
Fernsehen ist Kaugummi für die Augen. (Orson Welles)
Man ist nie geneigter, Unrecht zu tun, als wenn man Unrecht hat. (Johann Peter Hebel)
Männer widerstehen oft den besten Argumenten und erliegen einem Augenaufschlag. (Honoré de Balzac)
Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen. (Werner Finck)
Die Gewalt lebt davon, daß sie von anständigen Leuten nicht für möglich gehalten wird. (Jean-Paul Sartre)
Frauen würden noch reizender sein, wenn man in ihre Arme fallen könnte, ohne in ihre Hände zu fallen. (Ambrose Gwinnet Bierce)
Mit Güte kann man fast jeden Menschen überraschen. (Pearl S. Buck)
Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen. (Antoine de Saint-Exupéry)
Behutsam schließt man den Toten die Augen, ebenso behutsam muß man den Lebenden die Augen öffnen. (Jean Cocteau)
Der Alltag der meisten Menschen ist stilles Heldentum in Raten. (Anna Magnani)
Wenn du etwas Glück dein Eigen nennst, verheimliche es. (Saul Bellow)
Frisch erhält sich nur eine Liebe, der auch ein bißchen Kühle beigemischt ist. (Michèle Morgan)
Zeit haben nur diejenigen, die es zu nichts gebracht haben. Damit haben sie es weiter gebracht als alle anderen. (Giovanni Guareschi)
Ein Zufall, der Gutes bringt, wird als Vorsehung angesehen, ein Zufall jedoch, der böse ausgeht, ist Schicksal. (Knut Hamsun)
Auch die besessensten Vegetarier beißen nicht gern ins Gras. (Joachim Ringelnatz)
Es ist aber in der Welt so eingerichtet, daß die dämlichsten Sprichwörter recht behalten.(Alfred Döblin)
Die meisten Frauen wählen ihr Nachthemd mit mehr Verstand als ihren Mann. (Coco Chanel)
Mensch sein heißt Utopien haben. (Paul Johannes Tillich)
Glück ist Scharfsinn für Gelegenheiten und die Fähigkeit, sie zu nutzen. (Samuel Goldwyn)
Wenn etwas nützlich wird, hört es auf, schön zu sein. (Théophile Gautier)
Alle unsere Irrtümer übertragen wir auf unsere Kinder, in denen sie untilgbare Spuren hinterlassen. (Maria Montessori)
Die Arznei macht kranke, die Mathematik traurige, die Theologie sündhafte Menschen. (Martin Luther)
Kümmre dich nicht um den Beifall von Leuten, die du nicht kennst oder die du verachtest. (Leo Tolstoi)
Zwischen zu früh und zu spät liegt immer nur ein Augenblick. (Franz Werfel)
Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kräftig an und handelt. (Dante Alighieri)
Wer mit 70 eine reizvolle alte Dame sein möchte, muß als 17-jähriges Mädchen damit anfangen. (Agatha Christie)
Man sollte nicht immer die gleichen Fehler machen, die Auswahl ist doch groß genug! (Robert Lembke)
Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Partner voraus. (Herbert George Wells)
Das Werk sollte immer ein wenig schlauer sein als der Autor. (Václav Havel)
Und seine Tragödie bestand darin, daß er nicht wußte, was er war und es nie wissen würde, und das ist für mich die tragischste Situation, in der sich jeder Einzelne befinden kann – nicht zu wissen, wer er ist. (William Faulkner)
Nirgends strapaziert sich der Mensch so sehr wie bei der Jagd nach Erholung. (Laurence Sterne)
Es gibt kaum etwas Schöneres, als dem Schweigen eines Dummkopfes zuzuhören. (Helmut Qualtinger)
Der Bau von Luftschlössern kostet nichts, aber ihre Zerstörung ist sehr teuer. (François Mauriac)
Utopien sind oft nur vorzeitige Wahrheiten.(Alphonse de Lamartine)
Man führt nicht mehr genug Selbstgespräche heutzutage. – Man hat wohl Angst, sich selbst die Meinung zu sagen. (Jean Giraudoux)
Erfolge nehmen alle in Anspruch, Mißerfolge werden einem einzigen zugeschrieben. (Sophokles)
Die Zahl derer, die durch zu viele Informationen nicht mehr informiert sind, wächst. (Rudolf Augstein)
Es hat keinen Sinn, seine Sorgen im Alkohol ertränken zu wollen, denn sie können schwimmen. (Robert Musil)
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. (Michail S. Gorbatschow)
Einsamkeit und Faulheit umschmeicheln die Phantasie. (Fjodor Michailowitsch Dostojewski)
Unklarheit und Gewalt ergänzen einander. (Klaus Mann)
Wenn man zu weit in die Zukunft schaut, läuft man Gefahr, den Mut zu verlieren. (Papst Johannes XXIII.)
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er läßt auch anderen eine Chance. (Sir Winston Churchill)
Am zuverlässigsten unterscheiden sich die einzelnen Fernsehprogramme noch immer durch den Wetterbericht. (Woody Allen)
Der beste Lügner ist der, der mit den wenigsten Lügen am längsten auskommt. (Samuel Butler)
Schweigen ist das einzige Argument, das sich nicht wierlegen läßt. (Christine Brückner)
Auch das schlechteste Buch hat eine gute Seite: die letzte. (John James Osborne)
Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen. (Friedrich Dürrenmatt)
Ich frage mich schon seit längerem, ob das schöne deutsche Wort „notwendig“ bedeutet, daß immer erst die Not etwas wendet. (Otto Graf Lambsdorff)
Der Schlaf ist für manche Menschen der fruchtbarste Teil ihres Daseins. (Carl Zuckermayer)
Wer sich mit der Kunst verheiratet, bekommt die Kritik zur Schwiegermutter. (Hildegard Knef)
Vornehmheit und Herzensgüte sind nicht alles, aber sie sind sehr viel. (Theodor Fontane)
Mit Adleraugen sehen wir die Fehler anderer, mit Maulwurfsaugen unsere eigenen. (Franz von Sales)
Gepriesen sei derjenige, der nichts zu sagen hat und davon absieht, das zu beweisen. (George Eliot)
Der Entschluß zur Heirat ist für die meisten Leute der wichtigste, den sie in ihrem Leben fassen: und zugleich der unüberlegteste. (Sebastian Haffner)
Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag. Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos. (Jean Paul Getty)
Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral. (John James Osborne)
Die Liebe ist wie ein Wiegenlied: Es lullt Dich lieblich ein. Doch schläfst Du kaum, so schweigt das Lied, und Du erwachst allein. (Theodor Storm)
Schweigen kann die grausamste Lüge sein. (Robert Louis Stevenson)
Die medizinische Forschung hat so enorme Fortschritte gemacht, daß es praktisch überhaupt keinen gesunden Menschen mehr gibt. (Aldous Leonard Huxley)
Keine Grenze lockt uns mehr zum Schmuggeln als die Altersgrenze. (Robert Musil)
Es kann passieren, was will: Es gibt immer einen, der es kommen sah. (Fernandel)
Die Strafe für den Lügner besteht nicht darin, daß man ihm nicht glaubt, sondern darin, daß er selber niemanden mehr glauben kann. (George Bernard Shaw)
Als Frau muß man sich in der Liebe entscheiden, ob man recht haben oder geliebt werden will. (Gerardo Diego Cendoya)
Begangene Fehler können nicht besser entschuldigt werden als mit dem Geständnis, daß man sie als solche erkenne. (Pedro Calderón de la Barca)
Man muß den Menschen vor allem nach seinen Lastern beurteilen. Tugenden können vorgetäuscht sein, Laster sind echt. (Klaus Kinski)
Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. (David Ben Gurion)
Frauen lügen nie. Sie erfinden höchstens die Wahrheit, die sie gerade brauchen. (Yves Montand)
Die Frauen, die nicht käuflich sind, kosten am meisten. ( François Mauriac)
Um alt zu werden, darf man keine Grundsätze haben. (Ludwig Börne)
Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter, als sie früher waren. Nur die Berichterstattung über ihre Taten ist gründlicher geworden. (William Faulkner)
Wenn die Liebe ist eifersüchtig, so bekommt sie hundert Augen, doch es sind nicht zwei darunter, die geradeaus zu sehen taugen. (Wilhelm Müller)
Moralische Entrüstung ist Eifersucht mit einem Heiligenschein. (Herbert George Wells)
Vorsicht ist die Einstellung, die das Leben sicher macht, aber selten glücklich. (Samuel Johnson)
Man muß die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)
Der Gescheitere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit. (Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)
Der sicherste Reichtum ist die Armut an Bedürfnissen. (Franz Werfel)
Am sichersten macht man Karriere, wenn man anderen den Eindruck vermittelt, es sei für sie von Nutzen, einem zu helfen. (Jean de la Bruyère)
Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen. (Anton Bruckner)
Lebenskunst besteht zu 90% aus der Fähigkeit, mit Menschen auszukommen, die man nicht mag. (Samuel Goldwyn)
Die Frau, ohne die man nicht leben konnte, ist manchmal dieselbe, mit der man nicht leben kann. (Charles Boyer)
Eine Freundschaft zwischen zwei Männern ist Luxus, zwischen zwei Frauen ein Wunder. (Jorge Luis Borges)
In der Jugend glaubt man das Glück zwingen zu können. Später zwingt man sich, an das Glück zu glauben. (Salvatore Quasimodo)
Es gibt Diebe, die von den Gesetzen nicht bestraft werden und dem Menschen doch das Kostbarste stehlen: die Zeit. (Napoleon I.)
Vorurteile sterben ganz langsam, und man kann nie sicher sein, daß sie wirklich tot sind. (Jules Romains)
Die Ahnung der Frau ist meistens zuverlässiger als das Wissen des Mannes. (Rudyard Kipling)
Humor ist der Knopf, der verhindert, daß uns der Kragen platzt. (Joachim Ringelnatz)
Man ist nie scharfsinniger, als wenn es darauf ankommt, sich selbst zu täuschen und seine Gewissensbisse zu unterdrücken. (Fénelon)
Die reine Wahrheit wird häufiger als alles andere der Übertreibung beschuldigt. (Joseph Conrad)
Eine Frau kann jederzeit 100 Männer täuschen, aber nicht eine einzige Frau. (Michèle Morgan)
Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede. (Louis Armstrong)
Die gefährlichsten Herzkrankheiten sind immer noch Neid, Haß, Geiz. (Pearl S. Buck)
Jede enttäuschte Liebe macht ein bißchen immun gegen die nächste. (Ursula Andress)
Das Übel kommt nicht von der Technik, sondern von denen, die sie mißbrauchen. (Jacques Yves Cousteau)
Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, einmal daraus zu erwachen. (Josephine Baker)
Lernen ist Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück. (Benjamin Britten)
Der Charakter einer Frau zeigt sich nicht wo die Liebe beginnt, sondern wo sie endet. (Rosa Luxemburg)
Und wenn wir die ganze Welt durchreisten, um das Schöne zu finden: Wir müssen es in uns tragen, sonst finden wir es nie. (Ralph Waldo Emerson)
Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich. (Honoré de Balzac)
Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand! (Max Frisch)
Je höher die Stellung eines Vorgesetzten, desto mehr Fehler darf er machen. Und wenn er nur noch Fehler macht, dann ist das sein Stil. (Fred Astaire)
Diplomatie ist ein Schachspiel, bei dem die Völker matt gesetzt werden. (Kral Kraus)
Werbung ist die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen. (Vance Packard)
Faulheit ist der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit. (Immanuel Kant)
Unsere Zeit ist so aufregend, daß man die Menschen eigentlich nur noch mit Langeweile schockieren kann. (Samuel Beckett)
Der Neid ist eine sehr positive Eigenschaft. Er treibt viele Menschen zu Leistungen, die sie sonst nie vollbringen würden. (Tennessee Williams)
Auch Kränkungen wollen gelernt sein. Je freundlicher, desto tiefer trifft’s. (Martin Walser)
Vieles hätte ich verstanden, wenn man es mir nicht erklärt hätte (Stanislav Lee)
Der, der ich bin, grüßt trauernd den, der ich sein möchte. (Karl Rahner)
Talent bedeutet Energie und Ausdauer. Weiter nichts. (Heinrich Schliemann)
Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist. (Victor Hugo)
Ein Hobby ist harte Arbeit, die niemand täte, wenn sie sein Beruf wäre. (Günther Schramm)
Liebe ist wie ein Verkehrsunfall: Man wird angefahren und fällt um. Entweder überlebt man oder nicht. (Juliette Greco)
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech. (Charles Maurice de Talleyrand)
Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, die Menschen machen selbst die Höll’ einander heiß. (Friedrich Rückert)
Sorgen ertrinken nicht im Alkohol. Sie können schwimmen. (Heinz Rühmann)
Alternde Menschen sind wie Museen: Nicht auf die Fassade kommt es an, sondern auf die Schätze im Inneren. (Jeanne Moreau)
Sag mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht. (Wladimir Lenin)
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. (Konrad Adenauer)
Geduld ist die Fähigkeit, die dann, wenn man sie am meisten braucht, erschöpft ist. (Carey MacWilliams)
Die Religion hat der Liebe einen großen Dienst erwiesen, indem sie sie zur Sünde erklärte. (Anatole France)
Haltung läßt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. (Thomas Paine)
Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, daß der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen. (Samuel Butler)
Frei ist der Mensch, der ohne Begründung eine Einladung ablehnen kann. Oder: wer ohne zu kränken sagen kann, ich habe keine Lust. (Johannes Gross)
Kein Wunder, daß uneheliche Kinder gemeiniglich die besten Köpfe sind, sie sind die Folge einer geistreichen Stunde, die ehelichen oft der Langeweile. (Theodor Gottlieb von Hippel)
Die Feder ist das mächtige Instrument des kleinen Mannes. (Lord Bryon)
Ein schreiender Mann hat eine Meinung. Brüllt ein Mann, ist er dynamisch, brüllt eine Frau, ist sie hysterisch. (Hildegard Knef)
Anteilnahme ist die gesellschaftliche Form der Zudringlichkeit.(Hans Lohberger)
Humor ist nicht erlernbar. Neben Geist und Witz setzt er sich vor allem ein großes Maß an Herzensgüte voraus, an Geduld, Nachsicht und Menschenliebe. (Curt Goetz)
Ein Kommunist ist ein Sozialist ohne Sinn für Humor. (George Barton Cutten)
Der Anfang aller Weisheit ist die Verwunderung. (Aristoteles)
Einen Rat zu befolgen heißt, die Verantwortung zu verschieben. (Johannes Urzidil)
Schmeicheleien sind wie Falschgeld, sie machen denjenigen ärmer, der sie empfängt. (H.G. Wells)
Die Geschichte lehrt die Menschen, daß die Geschichte die Menschen nichts lehrt. (Mahatma Gandhi)
Raube dem Durchschnittsmenschen die Illusion seines Lebens, und du hast ihn auch seines Glücks beraubt. (Henrik Ibsen)
Wenn es darauf ankommt, in den Augen einer Frau zu lesen, sind die meisten Männer Analphabethen. (Heidelinde Weis)
Frauen sind nicht etwa die besseren Menschen, sie hatten bisher nur nicht so viel Gelegenheit sich die Hände schmutzig zu machen. (Alice Schwarzer)
Die, die sich dumm stellen, sind gefährlicher als die, die dumm sind. (Manfred Rommel)
Arbeit ist oft die einzige Erholung von der Last des Daseins. (Peter Rosegger)
Zu viel kann man wohl trinken, doch nie trinkt man genug. (Gotthold E. Lessing)
Plausible Unmöglichkeiten sollten unplausiblen Möglichkeiten vorgezogen werden. (Aristoteles)
Ein klein wenig Süßes kann die Seele zum Lächeln bringen.
Der einzige Weg, eine Versuchung loszuwerden ist, ihr nachzugeben. (Oscar Wilde)
Kleinigkeiten sind meist das Wesentliche.

Programmieren

In C we had to code our own bugs. In C++ we can inherit them.
C lets you shoot yourself in the foot rather easily. C++ allows you to blow your whole leg off.
Old C programmers never die. They're just cast into void.
C gives you enough rope to hang yourself. C++ also gives you the tree object to tie it to.
C lets you shoot yourself in the foot rather easily. C++ allows you to reuse the bullet!
C has been called a razor without a handle. C++ is a better C. The razor is now even sharper.
Having trouble with C++? Remember, you could do this in ASM, C, or Ada, but who'd want to?

Mann/Frau

Die richtigen Männer sind entweder schon verheiratet, oder sie arbeiten zuviel.
Wenn die Frauen abends müde von der Arbeit nach Hause kommen, sollte man sie wenigstens in Ruhe putzen lassen. (Harald Schmidt)
Es ist eine unglückliche Neigung vieler Frauen, alles, was gesagt wird, wörtlich zu nehmen.
Die Damen kommen nicht in den Himmel, denn schon in der Offenbarung Johannes heißt es an einer Stelle, es sei eine Stille gewesen von einer halben Stunde. So was läßt sich aber, wo Frauenzimmer sind, gar nicht als möglich denken.
Ein Umfrage hat ergeben, die Lieblingsberufe von Männern sind Rechtsanwalt und Hochschullehrer. Die Lieblingsberufe von Frauen sind Frau Stich, Frau Becker, Frau Matthäus. (Harald Schmidt)
Unterschätze die Frauen nicht! - Es sei denn, du sprichst über ihr Alter oder ihr Gewicht.
Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder den Rat von Fachleuten.
Jeder hat drei Vorgesetzte: Gott, den Chef, die Gattin.
Gegenüber sehr attraktiven Frauen ist meist der Mann der Schutzbedürftige. (Oscar Wilde)
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zaczek.net 08.09.2008